Zielwerte BMG zu §113 c Abs. 8 SGB XI

Das Bundesministerium für Gesundheit ist nach § 113c Absatz 8 SGB XI verpflichtet, beginnend zum 30.6.2024 Zielwerte für eine bundeseinheitliche, mindestens zu vereinbarende personelle Ausstattung festzulegen. Die Festlegung soll alle zwei Jahre erfolgen und ist im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Der Spitzenverband Bund der Pflegekassen wird darauf aufbauend alle zwei Jahre erstmals bis zum 30.6.2025 an das BMG über die Einhaltung der unverbindlichen Zielwerte berichten. Darüber hinaus soll die Berichtspflicht Hinweise liefern, welche Auswirkungen auf die pflegerische Versorgung zu erwarten wären, sollten die angestrebten Zielwerte nicht von allen Pflegeeinrichtungen vollumfänglich erfüllt werden können. 

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Höchste Pflegequalität bei den Kommunalen

Seit Ende 2019 gelten für Qualitätsprüfungen in Pflegeheimen neue Regeln, die auf einem wissenschaftlich entwickelten Qualitätssystem basieren. Das alte Pflegenotensystem wurde ab­ge­schafft. Die nun veröffentlichten Qualitäts­berichte ermöglichen eine bessere Vergleich­barkeit der Einrichtungen.

Spitzenreiter hinsichtlich der neuen Qualitätsbewertungen sind die kommunalen Träger (93,75%), dicht gefolgt von den freigemeinnützigen Trägern der Wohlfahrtsverbände (93,2%).

„Das Ergebnis bestätigt die großartige Leistung der kommunalen Häuser in ganz Deutsch­land.“, so Prof. Dr. Alexander Schraml, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes der kommu­nalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen.

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Neues Mitglied: Die Seniorendienstleistungs gemeinnützige GmbH Gersprenz

Seit 04.04.24 ist die Seniorendienstleistungs gemeinnützige GmbH Gersprenz Mitglied im Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen e.V (BKSB).

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3. Sommertalk am 06.06.2024 um 18 Uhr

Bereits zum dritten Mal laden wir Sie als Vertreterin bzw. Vertreter aus der Politik und der Wissenschaft, aus den Verbänden, den Medien und der Pflegepraxis recht herzlich zum BKSB-Sommertalk am Donnerstag,
den 06. Juni 2024 um 18 Uhr, ein.
Wir sind diesmal in der Landesvertretung Baden-Württemberg (Tiergartenstraße 15, 10785 Berlin) zu Gast.

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Neues Mitglied: Seeheim Höri GmbH

Seit 19. Januar 2024 ist die Seeheim Höri GmbH in Gaienhofen am Bodensee Mitglied im Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen e.V (BKSB).

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Rückgang der Ausbildungszahlen: BKSB-interne Befragung bestätigt Befürchtungen der Pflegebranche

Die ersten generalistisch ausgebildeten Absolventen sind 2023 in das Berufsleben einge stiegen. Der BKSB hat wesentliche Ergebnisse des ersten Ausbildungsjahrgangs zusammengetragen.
In Zahlen: 83% der Prüflinge haben ihre Prüfung bestanden. Die Abbrecherquote lag allerdings bei 34%. Neben persönlichen Gründen werden insbesondere zu hohe Anfor- derungen als Entscheidungsgrund genannt. Auf Seiten der Betriebe waren meist schlechte Leistungen und hohe Fehlzeiten Anlass für die Beendigung der Ausbildungsverhältnisse

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Reform des WBVG: BKSB im Gespräch mit Mitgliedern des Familienausschusses

Der BKSB fordert weitgehende Maßnahmen: „Eine umfassende Reform ist dringend erforderlich“, so die juristische Referentin des BKSB, Wanda Bartoszewski. „Im Sinne eines
Interessensausgleichs gilt dies im Hinblick auf den Verbraucherschutz, aber auch auf die Praxistauglichkeit der Regelungen für die Unternehmen.“

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Neues Mitglied: SBW Vogtlandkreis gGmbH

Seit 1. Januar 2024 ist die SBW Vogtlandkreis gGmbH Mitglied im Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen e.V (BKSB).

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Pflegeassistenzausbildung – BKSB setzt Impulse für ein bundeseinheitliches Gesetz

Der Koalitionsvertrag sieht vor, die derzeit landesrechtlich geregelten Ausbildungen in der Pflege­assistenz durch ein bundeseinheitliches Berufsgesetz für Pflegeassistenz zu harmonisieren.

„Die Sicherung der Versorgungskapazitäten hat Vorrang vor berufspolitischen Positionen!“, so Thilo Naujoks, Vorstandsmitglied des BKSB und Mitglied im Gruppenausschuss Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen des KAV Baden-Württemberg. Er setzt damit einen ersten Eckpfeiler für das geplante Gesetz.

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21. Bundeskongress des BKSB in Hannover – „Lasst uns gute Geschichten erzählen“

Gut 70 Teilnehmer – insbes. Geschäftsführer und Betriebsleiter kommunaler Senioreneinrichtungen – verfolgten die Vorträge und Diskussionen auf dem Jahreskongress des BKSB. Nach Grußworten des Bürgermeisters Thomas Hermann, des Gastgebers und Moderators Sascha Sattler (Städtische Alten- und Pflegezentren der Landeshauptstadt Hannover) sowie des ersten Vorsitzenden des BKSB, Prof. Dr. Alexander Schraml, erfolgte am Vormittag der Einstieg in die Pflegepolitik.

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BKSB-MARKTPLATZ

NEU

Der BKSB-Marktplatz ist eine digitale Plattform, auf der Lieferanten ihre Produkte und Dienstleistungen den BKSB-Mitgliedern zu verbesserten Konditionen anbieten können.

Über den Marktplatz erhalten BKSB-Mitglieder einen exklusiven Zugang zu branchenerfahrenen und qualitätsgeprüften Lieferanten. Die Plattform stellt in diversen Themenwelten Produkte und Dienstleistungen übersichtlich dar und ermöglicht über eine Verschlagwortung eine zielgerichtete Lieferantensuche.

BKSB Marktplatz

NEUE FORMATE FÜR UNSERE MITGLIEDER

BKSB-Wissen

(Online-Fortbildungen)

BKSB-Debatte

(Online-Veranstaltungen)

Die Geschäftsstelle  organisiert die Online-Fortbildung „BKSB-Wissen“ für Mitglieder und (ausnahmsweise) Externe. Die Themen orientieren sich am Vereinszweck.

Die Fortbildungen finden mindestens einmal im Kalenderquartal statt (Dauer max. 2 Stunden).

Die BKSB-Geschäftsstelle  organisiert einen BKSB-internen Informations- und Erfahrungsaustausch „BKSB-Debatte“. Am Beginn stehen in der Regel Praxisbeispiele von BKSB-Mitgliedern.

Die „BKSB-Debatte“ findet mindestens einmal im Kalenderquartal statt (Dauer i.d.R. 90 Minuten).


WIR FÜR SIE

Der Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen e.V. (BKSB) wurde am 11.01.2000 in Siegburg gegründet. Hervorgegangen ist er aus dem in Nordrhein-Westfalen seit 1996 aktiven (Landes-) Verband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen NRW e.V. (VKSB).

Der satzungsmäßige Zweck des Bundesverbandes liegt in der „Förderung der Senioren-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen in kommunaler Trägerschaft“ (§ 2 der BKSB-Satzung vom 11.01.2000).

Zu den wichtigsten Aufgaben des Verbandes zählt daher die Vertretung der Interessen der kommunalen Einrichtungsträger in Gremien und Ausschüssen auf Bundesebene sowie die Einflussnahme auf Gesetzesvorhaben.

Für seine Mitglieder erbringt der Verband einen Auskunfts- und Beratungsservice im rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Bereich, z.B. eine beratende Einschätzung rechtlicher Situationen oder eine Unterstützung bei mitgliederbezogenen verbandsinternen Abfragen. Schwerpunkte:

Recht

  • Pflegeversicherungsgesetz
  • Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz sowie Heimverträge
  • Altenpflegegesetz
  • SGB XII
  • SGB V (ambulante Leistungen)

Betriebswirtschaft

  • Investitionskosten (Berechnung, Förderung)
  • Statistische Erhebungen
  • Betriebsvergleiche, -kennzahlen
  • Mitgliederdatenbank
  • Öffentlichkeitsarbeit

STARKE ZAHLEN

84 Träger

rund 400 Pflegeeinrichtungen und weitere Angebote der Altenhilfe in

11 Bundesländern

fast 32.000 SGB XI-Plätze

4 starke Landespartner